... und das Wochenende fängt gut an!
Impuls vom 4. November 2005: Die zehn ältesten Ängste der Welt
- Die Angst zu kurz zu kommen:
„Fürchte dich nicht, Abram! Ich bin dein Schild und dein sehr großer Lohn. Abram sprach aber: HERR, mein Gott, was willst du mir geben? Ich gehe dahin ohne Kinder ...“ (1. Mose 15,1) - Die Angst einer Mutter um ihr Kind:
„Und der Engel Gottes rief Hagar vom Himmel her und sprach zu ihr: Was ist dir, Hagar? Fürchte dich nicht; denn Gott hat gehört die Stimme des Knaben, der dort liegt.“ (1. Mose 21,17) - Die Angst eines jungen Menschen vor den Anforderungen des Lebens:
„Und der HERR erschien Isaak in derselben Nacht und sprach: Ich bin der Gott deines Vaters Abraham. Fürchte dich nicht, denn ich bin mit dir und will dich segnen ...“ (1. Mose 26,24) - Die Angst eines alten Menschen vor dem Alleinsein und vor einem Umzug:
„Gott sprach zu Jakob: Fürchte dich nicht, nach Ägypten hinabzuziehen, denn daselbst will ich dich zum großen Volk machen. Ich will mit dir nach Ägypten ziehen, und Josef soll dir mit seinen Händen die Augen zudrücken.“ (1. Mose 46, 3+4) - Die Angst um das eigene Leben:
„Da sprach Mose zum Volk: Fürchtet euch nicht, steht fest und seht zu, was für ein Heil der HERR heute an euch tun wird.“ (2. Mose 14,13) - Die Angst vor Gott in seiner ganzen Größe und Macht:
„Aber der HERR sprach zu Gideon: Friede sei mit dir! Fürchte dich nicht, du wirst nicht sterben.“ (Richter 6,23) - Die Angst, das Leben nicht zu packen:
„Sagt den verzagten Herzen: Seid getrost, fürchtet euch nicht! Seht, da ist euer Gott.“ (Jesaja 35,4) - Die Angst vor anderen Menschen:
„Fürchte dich nicht vor ihnen; denn ich bin bei dir und will dich erretten, spricht der HERR.“ (Jeremia 1,8) - Die Angst überhaupt:
„So spricht der HERR, der dich geschaffen hat: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein.“ (Jesaja 43,1) - Die Angst angesichts der Realität Gottes:
„Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Felde bei den Hürden, die hüteten des Nachts ihre Herde. Und der Engel des Herrn trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Engel sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen. Und alsbald war da bei dem Engel die Menge der himmlischen Heerscharen, die lobten Gott und sprachen. Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden und den Menschen ein Wohlgefallen.“ (Lukas 2, 8-14)
Unsere nächsten Themen und Termine
- 6. Juli 2012: Höher, schneller, weiter - Was steckt in Dir drin?
- 3. August 2012: Diene Mudder - Generationen-Konflikte
- 7. September 2012: I have a dream - Lebensträume
- 5. Oktober 2012: Noch offen
- 2. November 2012: Kein Schwein ruft mich an - Einsamkeit
- 7. Dezember 2012: Weihnachten mal anders