... und das Wochenende fängt gut an!
Impuls vom 5. Mai 2006: „Du bist Deutschland“
„Unsere Besten“ – 1. Konrad Adenauer (1876-1967)
- „Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, dann muss man erst richtig anfangen.“
- „Wer sich ärgert, büßt die Sünden anderer Leute.“
- „Einfach denken ist eine Gabe Gottes. Einfach denken und einfach reden ist eine doppelte Gabe Gottes.“
- „Nehmen Se de Menschen wie se sind. Andere jibt et nich.“
- „Wir müssen einen kühlen Kopf und ein heißes Herz haben.“
- „Der liebe Jott ist immer am Füjen dran.“
- „Die Auferstehung Jesu Christi ist das wichtigste Ereignis der Menschheitsgeschichte.“
„Unsere Besten“ – 2. Martin Luther (1483-1546)
- „Gott ist ein glühender Backofen voller Liebe, der von der Erde bis an den Himmel reicht.“
- „An Christus glauben ist nicht eine schlechte Kunst. Es ist die Kunst, dass einer aus seinem Hause in die Sonne springe.“
- „Wie ein Schuster einen Schuh macht und ein Schneider einen Rock, also soll ein Christ beten. Eines Christen Handwerk ist Beten.“
- „Gibt mir Gott Geld und Gut, so soll ich meinem Nächsten damit dienlich sein.“
„Unsere Besten“ – 3. Karl Marx (1818-1883)
- „Die Religion ist der Seufzer der bedrängten Kreatur, das Gemüt einer herzlosen Welt, ... Sie ist das Opium des Volks.“
- „Die Religion ist nur die illusorische Sonne, die sich um den Menschen bewegt, solange er sich nicht um sich selbst bewegt.“
- „Die sozialen Prinzipien des Christentums sind duckmäuserisch, und das Proletartiat ist revolutionär.“
„Unsere Besten“ – 4. Hans und Sophie Scholl (1918/1921-1943)
- „Warum verhält sich das deutsche Volk angesichts all dieser scheußlichsten und menschenunwürdigsten Verbrechen so apathisch?“
- Der Mensch, der „seine ihm von Gott auf Freiheit gegründete Stellung eigenmächtig verlässt, ist wehrlos wider das Böse ohne den wahren Gott, er ist wie ein Schiff ohne Ruder, dem Sturme preisgegeben, wie ein Säugling ohne Mutter, wie eine Wolke, die sich auflöst.“
- „Ich bin Gott noch so fern, dass ich ihn nicht einmal im Gebet spüre. Doch ich will mich an das Seil klammern, das mir Gott in Jesus Christus zugeworfen hat.“ (Sophie)
- „Welche Kraft habe ich im Gebet gefunden! Endlich weiß ich, an welcher immer fließenden Quelle ich meinen fürchterlichen Durst löschen kann.“ (Hans)
Noch einer unserer Besten – Gerald Asamoah
- „Das Leben ist voller Überraschungen, oder wie hat Forrest Gump es so schön gesagt: Es ist wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt.“
- „Ich habe gelernt, mich in allem, was ich tue auf ihn zu verlassen, denn er hat mir gezeigt, dass es richtig war, auf seine Liebe zu vertrauen. Und so habe ich keine Angst, mit diesem Restrisiko zu leben, denn seitdem ist Gott allein meine Sicherheit.“
- „Ich habe mit Jesus einen Freund gefunden, der mit mir durch dick und dünn gehen wird.“
- „Egal, wie Du Deine Suche nach Gott beginnst, eines darfst Du dabei nicht vergessen: Gott wartet auf Dich, und er liebt Dich von ganzem Herzen!“
Unsere nächsten Themen und Termine
- 4. November 2011: Dem Tod nah - Sterben und Trauern
- 2. Dezember 2011: Früher war mehr Lametta - Zoff unterm Weihnachtsbaum
- 6. Januar 2012: Termine, Termine, Termine - Keine Zeit zum Leben
- 3. Februar 2012: Das soll ich glauben? - Vom Umgang mit Zweifeln
- 2. März 2012: Darf ich Dir mal was sagen? - Wie Kritik uns weiterbringt
- 6. April 2012: Brot und Wein - Abendmahl am Karfreitag
- 4. Mai 2012: Heiliger Schein - Von Kirche enttäuscht
- 1. Juni 2012: Money, Money, Money - Die Macht des Geldes
- 6. Juli 2012: Höher, schneller, weiter - Was steckt in Dir drin?
- 3. August 2012: Diene Mudder - Generationen-Konflikte